The middle of middleearth

Das zweite Oktoberwochenende habe ich dann in Wellington,der Hauptstadt Neuseelands,verbracht.

Am Freitagmorgen ging es dann viel zu frûh los. Am Flughafen hat man gleich wieder die entspannte Kiwimentalitat zu spüren bekommen. Wir sollten um viertel nach 6 boarden und um halb sieben abheben,wir sind dann um fünf nach halb sieben durch die Sicherheitschecks gegangen. Trotzdem waren wir pünktlich in Wellington,die scheinen das also schon einzuplanen. Auf jeden Fall war der Flug wunderschön,vor allem als wir dann über die Malbourough sounds geflogen sind. Zwischen den Wolken,unter einem diese wunderschone Fjordlandschaft,die von der Sonne in rotes Licht getaucht wird-unbeschreiblich!

Kurz vor Wellington haben wir dann auch gleich zu spüren  bekommen,warum Wellington das Attribut windy traegt. Das kleine Flugzeug war nur am Wackeln und Hüpfen.Waere Markus nicht so cool gewesen,hätte ich wahrscheinlich schon meinen Fallschirm bereit gemacht und meine Schwimmweste angelegt:)

In Wellington angekommen haben wir uns dann erstmal auf die Suche nach der i-site gemacht,damit wir endlich mal  einen Plan bekommen konnten,was wir machen wollen.

Dann fiel unsere Entscheidung auf die cable car, eine der Hauotattraktionen,die man gemacht haben “muss”…

Dieses Highlight hat sich dann als eine kleine rote Bimmelbahn entpuppt,die zwei Minuten lang einen Berg hochfährt und einen oben absetzt,schon ganz nett,aber das Highlight überhaupt?naja

Den Abstieg kann man sich dann mit dem botanischen Garten verschönen,der wirklich chic ist. Wir hatten natürlich das Pech bei grauem Himmel und nicht während der Blütezeit dort zu sein.

Unten angekommen sind wir dann auf das Geldmuseum gestosen.Wir hatten keinen Plan und das Museum war umsonst-also rein da. Aber das einzige was wir gelernt haben:1Mio Dollar in $50Scheinen,wiegt 20 Kilo-passt also in meinen Koffer::)))))

Dann wollten wir das nächste Must-do,das Parlament,aufsuchen. Also haben wir uns an der Karte orientiert und sind los  marschiert. Es ging bergauf und bergab und die Behausungen wurden stetig aermlicher ,bis wir schliesslich im Ghetto von Wellington waren,vom Parlament leider keine Spur,also schnell nochmal die Karte befragen. Uuups,da sind wir doch glatt in die falsche Richtung gelaufen,also zurück.

Am Parlament angekommen,ist uns dann aufgefallen,dass das Museum genau gegenüber war,also Augen auf im Strassenverkehr.

Naja,dafür waren wir dann pünktlich zur nächsten Führung. Die war allerdings so spannend,dass unsere Müdigkeit uns besiegt hat….

Am Nachmittag haben wir dann zwei Freundinnen auf einen Kaffee und später einen Drink in einem sehr huebschen Restaurant-Cafe-Pub am Hafen getroffen und den  Abend gemeinsam mit ihnen in unseren Hotel verbracht.

Verwunderlich war,dass unsere Tür sogar einen Spion auf Hobbithoehe hatte.da haben sich die Kiwis aber einen Scherz erlaubt,irgendwann haben dann auch wir gemerkt,dass wir ein rollstuhlfreundliches Zimmer hatten: oh man.

Der Samstag war dann ein einziger Regen, der Dank des  Sturmes von ueberall kam und wir haben dann gleich gelernt, warum Wellington fuer vertikalen Regen bekannt ist- wir waren einfach pitschepatschenass. Daher war es gut, dass wir uns das Nationalmuseum, das Te Papa, vorgenommen hatten.

Zuerst hatten wir uns auf ein typisches Museum eingestellt, aber es entpuppte sich, als das beste Museum,dass ich jemals betreten hab. Man hat sich gefuehlt wie ein kleines Kind und wollte alles ausprobieren, anfassen und kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

Tine und ich haben dann ein Actiongeraet entdeckt und waren total begeistert. Also 8 Dollar bezahlt , Markus reingeschleppt und dann wollten wir unsere aufregende Achterbahnfahrt geniessen. Diese hat sich dann aber als sinnloses Rumgeschuettel bekannt gemacht,waehrenddesssen man einen FIlm uber Neuseeland sieht. Man war ich seekrank.

Nachmittags haben wir dann die Innenstadt erkundet. Einfach mega schoen, durch die Stadt zu schlendern,ein paar Sachen kaufen, sich ueber manche Styles wundern,…und und und 🙂

Der Sonntag war dann endlich wunderschoen sonnig und unser Brunch am Hafen war einfach super ! Da hat Wellington dann doch nochmal bewiesen, warum die Kiwis es so lieben. Ein Sparziergang entlang der Waterfront bei Sonne ist einfach unbeschreiblich schoen.

Das letzte Highlight unseres Trips sollte die Fähruerbfahrt nach PIcton sein. Der Seegang wurde als leicht beschrieben. An Board haben wir uns dann einen kleinen Snack gegönnt, von dem ich allerdings nur einen Bissen geniessen konnten, weil der leichte Seegang das riesige Schiff von allen seiten orgendtlich durchgeschuettelt hat, Zum Glueck konnte ich dann gut schlafen und hab das Schlimmste verpasst. Faszinierend nur, dass der Seegang wirklich leicht war-schlimme Wellen will ich dann nicht erleben !

Belohnt wurden wir dann aber bei der Einfahrt in die Malborough Sounds. EInfach wunderschoen, in diese Fjordlandschaft zu fahren und gemaechlich dahinzugleiten. Leider kann man das auf Fotos gar nicht festhalten. Dafuer bleibts einem dann doppelt so schoen in Erinnerung !

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